Gestern hatten wir unseren ersten richtigen Regentag in Thailand. so sind wir mittags im stroemenden Regen von Krabi nach Bangkok geflogen. Dor angekommen haben wir uns erstmal gefreut, weil doch nahezu sonnig. Nachdem wir unsere Sachen im Hostel abgeladen sind, ging es gleich mit dem Taxi zur naechsten Skytrain Station, weil wir in den Norden vom Bangkok zu DEM Wochenendmarkt schlechthin wollten. An der Skytrain Station angekommen, hatte sich schon ein kleiner Fluss auf der Strasse gebildet und ich hatte keine Flip Flops an - so ein Mist.
auch auf unserer 20 minuetigen Fahrt mit dem Skytrain hat es nicht aufgehoert zu regnen, wie eigentlich auch den kompletten restlichen Tag nicht mehr. Erst hatten wir uns auch noch eine halbe Stunde unter gestellt und gehofft, dass es irgendwie irgendwan aufhoert zu regnen, aber Fehlanzeige und da der Wochenendmarkt nur bis um sechs geoeffnet hat, hatten wir uns dann doch entschlossen im Regen los zuflitzen.
Auf dem Markt angekommen ahben wir uns mit Kochmessern und Gewuerze eingedeckt, damit das mit dem Kochen zu Hause auch wirklich klappt. Ansonsten kann man auf dem Markt wirklich alles kaufen, was man irgendwie braucht. Angefangen bei Klamotten ueber Kuechenutensilien, Lampen, Essen, gegrillte Heuschrecken, Pflanzen usw.
Von dort ging es dann weiter mit der U-Bahn in Richtung Hauptbahnhof, weil wir von dort mit dem Bus zurueck zum Hostel fahren wollten. Das tolle an der Buslinie, die vom Hauptbahnhof zur Khao San Road faehrt ist naemlich, dass das der Bus vom Koenig gesponsert wird und nichts kostet. Allerdings laeuft das hier mit den Bussen auch etwas anders als bei uns. Der Bus haelt, die Masse an Leuten die einsteigen will rennt los, springt nahezu in den Bus, waehrend dieser schon wieder am Anfahren ist.
Unterwegs sind wir dann spontan nochmal in Chinatown ausgesteigen, da dort alle Strassen mit Essenstaenden gefuellt waren und wir doch noch ein paar chinesische Sachen probieren wollten. Gegessen ahebn wir dann eher die "harmlosen" Sachen wie Entensuppe, Wassereis (Lychee und Kiwi), Pfannkuchen und Sushi. Den getrockneten Schweinkopf haben wir dann doch eher den Chinesen ueberlassen.
Voellig gesaettigt ging es dann mit dem Bus wieder in Richtung Hostel. Auf dem Weg dorthin haben wir dann lustigerweise nochmal die zwei Schweizer getroffen mit denen wir in Chiang Mai auf der Dschungeltour waren - ja ja so klein ist Thailand.
Im Hostel angekommen wollten wir dann nur noch schlafen, aber Fehlanzeige - die Klimaanlage funktionierte nicht wirklich. Also halb zwoelf nchmal runter zur Rezeption geflitzt und bei der schnellsten Klimaanlagenreparatur zu geguckt, die es wahrscheinlich gibt. Die haben einfach nur unseren Filter mit der Dusche abgespuelt, das ganze schnell mit dem Foen getrocknet und fertig war das ganze. Hundertprozentig funktioniert die Klimaanlage zwar nicht, aber es ist ausreichend kuehl um gut schlafen zu koennen.
Heute wird nochmal geshoppt bis zum umfallen, inder Hoffnung noch ein paar anstaendige souvenirs zu finden - wir wollen ja schliesslich keinen Schnippi mitbringen :-).
Sonntag, 28. September 2008
Samstag, 27. September 2008
Cooking School Krabi
Heute waren wir in der dollen Cooking School hier in Krabi. Und das war echt mega. Besonders geil natuerlich wieder alles als "private Lektionen", da wir die 2 einzigen waren. Off Season rockt halt einfach.
Zuerst haben wir alles ueber die ganzen Zutaten gelernt und dann Stueck fuer Stueck geschnippelt und gekocht und gegessen. Zwischendrin hatten wir uns aus manchmal bisschen schusselig angestellt (besonders ich :) ) und so hab ich zB beim ersten Gericht - Pad Thai - einen von meinen 3 Shrimps aus dem Wok geschnipst. Auch beim zubereiten der Currypaste haben uns die netten Damen erstmal zeigen muessen wie man Moerser und Stoessel richtig bedient. Aber Zuhause gibts ja den Mixer fuer sowas.
Kurzum einfach mal was wir gekocht haben - insgesamt 11 Gerichte:

Pad Thai (Gebratene Nudeln)
Gebratenen Reis
Tom Yum Suppe (2 Varianten)
Kokosnussmilchsuppe

Suessen Klebereis mit Mango
Gebratenes Huhn mit Ingwer
Gebratenes Huhn mit Cashew Nuessen
Meeresfruechtesalat
Papaya Salat

Rotes Curry
Gruenes Curry
.. ich immer das erste und Isa das zweite. Fotos sind im Album, enjoy.
Morgen gehts nach BKK zurueck und dann ja auch bald schon wieder nach Hause, da bekommen dann alle die immer wieder Kommentare geschrieben haben (bis jetzt! :P) was dolles gekocht.
Zuerst haben wir alles ueber die ganzen Zutaten gelernt und dann Stueck fuer Stueck geschnippelt und gekocht und gegessen. Zwischendrin hatten wir uns aus manchmal bisschen schusselig angestellt (besonders ich :) ) und so hab ich zB beim ersten Gericht - Pad Thai - einen von meinen 3 Shrimps aus dem Wok geschnipst. Auch beim zubereiten der Currypaste haben uns die netten Damen erstmal zeigen muessen wie man Moerser und Stoessel richtig bedient. Aber Zuhause gibts ja den Mixer fuer sowas.
Kurzum einfach mal was wir gekocht haben - insgesamt 11 Gerichte:

Pad Thai (Gebratene Nudeln)
Gebratenen Reis
Tom Yum Suppe (2 Varianten)
Kokosnussmilchsuppe

Suessen Klebereis mit Mango
Gebratenes Huhn mit Ingwer
Gebratenes Huhn mit Cashew Nuessen
Meeresfruechtesalat
Papaya Salat

Rotes Curry
Gruenes Curry
.. ich immer das erste und Isa das zweite. Fotos sind im Album, enjoy.
Morgen gehts nach BKK zurueck und dann ja auch bald schon wieder nach Hause, da bekommen dann alle die immer wieder Kommentare geschrieben haben (bis jetzt! :P) was dolles gekocht.
Freitag, 26. September 2008
Alles Gute zum 13. Geburtstag Amelie!

Wie so oft koennen wir ja leider zu deinem Geburtstag nicht da sein, aber wir wuenschen dir von hier alles Liebe und eine dolle Party. Trink nich wieder so viel, du weisst das raecht sich am naechsten Tag. :)
--

Das Make Of..

Fuer das Foto hab ich Isa auf die Schultern nehmen muessen ... aehm duerfen :D
Tagesauflug nach Phi Phi
Ich hatte ja schon angekuendigt, dass wir heute einen Tagesausflug nach Koh Phi Phi machen wollten und zu dem werd ich jetzt mal ein zwei Saetze schreiben.
Los gings das ganze um 8:00, so dass wir um 7:00 aufstehen mussten. Hierbei hat auch die kalte (es gibt keine warme) Dusche nicht sehr viel von der Muedigkeit eliminiert. Nach kurzer Fahrt mit dem Minivan und 20min warten am Company eigenen Pier sind wir auch schon ins Speedboot geklettert. Die Gruppe bestand mehr aus richtigen Touristen, als Backpackern - 6 davon auch zwischen 35 und 55. War halt dementsprechend eher ruhige Atmosphaere. Mit dem Boot sind wir dann 60min Richtung Phi Phi Lay, einer unbewohnten Insel, gefahren. Hier konnte man bisschen Fotos machen, Schnorcheln gehen und dann noch den Drehort von "The Beach" bestaunen. Letzteres allerdings nebst hunderten anderen Touristen. Kann man mal gemacht haben, aber ist jetzt nicht wirkllich doll und wie gesagt, sogar in der Nebensaison sehr ueberlaufen. In der Hauptsaison kann man wohl mit dem Boot nichtmal an den Strand fahren sondern muss vom Meer aus da hin schwimmen.

Der Gang zum Speedboot

Unser Guide "Sunny"

Touristenflut am "The Beach" Strand - Maya Bay

Weg zur Toilette UND Tsunamifluchtweg - also auf dem Lokus duerfte man sicher sein :)
Danach gabs lecker Buffet auf der Hauptinsel Phi Phi Don. Am krassesten fande ich die Service Leute da. Man hat es nicht geschafft sein Glas Wasser auszutrinken. sobald ein Schluck raus war haben die das wieder aufgefuellt. Irgendwie ja nett, aber auch ein kleines wenig penetrant manchmal. Nach weiteren 30min zum "shopping" sind wir dann zum 2. Schnorchelspot aufgebrochen. Der war wirklich geil. Aehnlich dem Great Barrier Reef in Australien von den Korallen her. Sehr viele Fische und verschiedene Korallenarten.

Unter dem braunen Pavillion da hinten gabs lecker Essen
Letzter Stop war dann Bamboo Island, wo man auch noch haette versuchen koennen im 40cm tiefen Wasser zu schnorcheln - zwecks Ebbe. Allerdings muss man ja nicht unnoetig Korallen kaputt machen bzw in Seeigel schwimmen. Daher haben wir das dann gelassen und lagen einfach faul in der Gegend herum. Schlussendlich folgte noch der sehr holprige "ride" zurueck zum Pier und die Heimfahrt. Das Ganze war schon recht schoen gemacht, aber halt schon alles sehr aufbereitet, dass man sich ja keine Muehen machen muss. Ich bevorzuge glaube eher Sachen wo man sich etwas mehr bewegt, als nur vom Strand zum Buffet - aber wie gesagt, es war trotzdem sehr schoen. Vorallem landschaftlich haben die Inseln mit ihrem Azurblauen Wasser, den Klippen und den ewig vielen Baeumen schon sehr viel zu bieten fuers Auge.

Schnorcheltime
Los gings das ganze um 8:00, so dass wir um 7:00 aufstehen mussten. Hierbei hat auch die kalte (es gibt keine warme) Dusche nicht sehr viel von der Muedigkeit eliminiert. Nach kurzer Fahrt mit dem Minivan und 20min warten am Company eigenen Pier sind wir auch schon ins Speedboot geklettert. Die Gruppe bestand mehr aus richtigen Touristen, als Backpackern - 6 davon auch zwischen 35 und 55. War halt dementsprechend eher ruhige Atmosphaere. Mit dem Boot sind wir dann 60min Richtung Phi Phi Lay, einer unbewohnten Insel, gefahren. Hier konnte man bisschen Fotos machen, Schnorcheln gehen und dann noch den Drehort von "The Beach" bestaunen. Letzteres allerdings nebst hunderten anderen Touristen. Kann man mal gemacht haben, aber ist jetzt nicht wirkllich doll und wie gesagt, sogar in der Nebensaison sehr ueberlaufen. In der Hauptsaison kann man wohl mit dem Boot nichtmal an den Strand fahren sondern muss vom Meer aus da hin schwimmen.

Der Gang zum Speedboot

Unser Guide "Sunny"

Touristenflut am "The Beach" Strand - Maya Bay

Weg zur Toilette UND Tsunamifluchtweg - also auf dem Lokus duerfte man sicher sein :)
Danach gabs lecker Buffet auf der Hauptinsel Phi Phi Don. Am krassesten fande ich die Service Leute da. Man hat es nicht geschafft sein Glas Wasser auszutrinken. sobald ein Schluck raus war haben die das wieder aufgefuellt. Irgendwie ja nett, aber auch ein kleines wenig penetrant manchmal. Nach weiteren 30min zum "shopping" sind wir dann zum 2. Schnorchelspot aufgebrochen. Der war wirklich geil. Aehnlich dem Great Barrier Reef in Australien von den Korallen her. Sehr viele Fische und verschiedene Korallenarten.

Unter dem braunen Pavillion da hinten gabs lecker Essen
Letzter Stop war dann Bamboo Island, wo man auch noch haette versuchen koennen im 40cm tiefen Wasser zu schnorcheln - zwecks Ebbe. Allerdings muss man ja nicht unnoetig Korallen kaputt machen bzw in Seeigel schwimmen. Daher haben wir das dann gelassen und lagen einfach faul in der Gegend herum. Schlussendlich folgte noch der sehr holprige "ride" zurueck zum Pier und die Heimfahrt. Das Ganze war schon recht schoen gemacht, aber halt schon alles sehr aufbereitet, dass man sich ja keine Muehen machen muss. Ich bevorzuge glaube eher Sachen wo man sich etwas mehr bewegt, als nur vom Strand zum Buffet - aber wie gesagt, es war trotzdem sehr schoen. Vorallem landschaftlich haben die Inseln mit ihrem Azurblauen Wasser, den Klippen und den ewig vielen Baeumen schon sehr viel zu bieten fuers Auge.

Schnorcheltime
Donnerstag, 25. September 2008
Railay Halbinsel und Krabi
Das letzte Mal hatte ich ja schon geschrieben, dass wir vorhatten nach Railay oder Rai Leh oder meinetwegen auch Reileee zu fahren. Das haben wir dann gestern auch gleich in Angriff genommen und sind nach Internet und Essen wieder zu unserem Guesthouse zurueck um unsere geparkten Backpacks abzuholen. Die werte Frau von der Rezeption hat uns dann gesagt, dass wir doch vielleicht einen anderen Weg als den von ns geplanten nehmen sollen. Unser Plan war es naemlich von Krabi uber Fluss und Meer nach Railay zu schippern. Allerdings haetten wir da laenger Boot fahren muessen als noetig und ein anderer Weg - erst mit einem Auto und dann mit dem Boot - war genau so teuer. Lange Rede kurzer Sinn. Wir haben uns dann schnurstracks an die Strasse gesetzt und auf diesen Pickup gewartet - das ist immer so ein Umgebauter Gelaendwagen mit Ueberdachter Ladeflaeche und 2 Baenken links und rechts laengs. Das laeuft dann so dass man am Strassenrand wartet und die Teile zwischen 2 Zielen immer hin und her fahren. Die haben also auch keine Abfahrtzeiten. Man muss einfach warten bis eins kommt. Dann winkt man kurz, bzw. wird man meistens auch angehupt, und dann stoppt der. Fuer die ca 25min Fahrt haben wir dann gerade mal 50Baht/P. gezahlt.
Als wir dann in Ao Nang, dem Ort von dem dann das Boot faehrt, angekommen sind wurde uns auch gleich von einem der Boottypen zugerufen, dass wir gleich fahren koennen. Der ganze Spass funktioniert naemlich immer so, dass ein Boot ca. 700 Baht kostet und die Summe immer durch die Zahl der Leute geteilt wird. Und daher warten immer alle auf mehr Leute. Wir waren dann gluecklicherweise zu acht, so dass es fuer jeden dann 100Baht waren. (Thai Rechnung halt :) ) So sind wir dann allesamt mit Sack und Pack in diese Nussschale geklettert und losgefahren. Die Fahrt war ganz ok, da das Boot wenigstens ein Dach hatte. Allenfalls die Wellen merkt man doch recht deutlich, so dass die Seasick Tabletten wieder mal ihren Wert beweisen konnten. :)
Auf Ton Sai, einem der Straende an dem die meisten Backpacker sein sollten, angekommen haben wir dann wie immer erstmal nach einer Unterkunft gesucht. Zusammen mit noch einer Deutschen und einem Neuseelaender sind wir dann losgewatschelt. Die erste Bungalowanlage, die wir uns angesehen hatten, hatte Bungalows fuer 150Baht, was mir ja gleich recht sympathish war. Allerdings fand Isa das Bett mit Mueckennetz und das eher spaerlich ueberdachte Bad nicht ganz so prickelnd und so sind wir noch ein bisschen weiter gezogen. In doch recht drueckender Hitze und mit schwerem Backpack haben wir allerdings nach 3 weiteren Anlagen gemerkt, dass es wohl nicht sehr viel besser im Preis/Leistungsverhaeltnis wird und so sind wir dann ohne die 2 anderen wieder zurueck zur ersten Bungalowanlage. Zwischendurch hatten wir noch ueberlegt vielleicht nach Railay West zu laufen und dort zu schauen, da an unserem Strand bisschen wenig Leute waren. Allerdings haetten wir da einen komischen Pfad laufen muessen auf den ich keine wirkliche Lust hatte.
Letztendlich gab es auch noch etwas bessere Bungalows fuer 250Baht so dass Isa wenigstens Fliesen im Bad und eine recht dichte Ueberdachung hatte. Allerdings haben wir dann in unserem 250Baht Bungalow auch schnell gemerkt warum denn die anderen Baeder eher freiluftmaessig gebaut sind. Da der Strand an 3 Seiten von Kalksteinklippen umgeben ist muss alles immer mit dem Boot angekarrt werden. So auch elektrischer Strom. Der wird naemlich mit Hilfe von Generatoren und jeder Menge Benzin erzeugt. Das alles hat zu Folge dass es in der Nebensaison, in der wir sind, nur Strom von 18:00 bis 01:00 nachts gibt. Und das wiederum hat dann zur Folge dass man in einer "solide" (bitte nicht verwechseln mit deutsch-solide, thai-solide!) gebauten Huette keinerlei Licht hat. Und schon garnicht in einem Bad ohne Fenster. Aber wir stehen ja aufs Abenteuer, daher war das alles kein Problem fuer uns.

Unsere Betten

Aufnahme am Tag(!)

Anlage Blick vom Strand
Nach ein bisschen hin und her packen von Sachen und dem installieren der strandueblichen Bademontur an unseren Koerpern sind wir dann den Strand erkunden gegangen. Inklusive dem vorher erwaehnten Railay West und dem dortin fuehrenden "Weg". Der ist eigentlich kein Weg, sonder einfach nur eine Art Pfad durch Felsen und Dschungel mit reichlich Klettereinlagen. Mit Backpack eher lebensgefaehrlich als alles andere. Es sind sogar immer so Seile an die Baeume gemacht dass man die Felsen runter klettern kann. (Das sollte jetzt die Drastik verdeutlichen! :) ) In Railay West angekommen sind wir da dann kurz den Strand langgeschlurpft und haben vor dem lokalen Tauchshop noch ewig hin und her ueberlegt ob wir nicht nochmal Tauchen/Schnorcheln gehen sollten. Allerdings wurden wir die ganze Zeit von einem ziemlich besoffenen Oesterreicher beraten, der dann nicht ganz so vertrauenswuerdig rueber kam, so dass wir das dann gelassen haben.
Kurz vor und waehrend dem Sonnenuntergang sind wir dann schnell schnell den ollen Pfad wieder zurueck gekrakselt um noch halbwegs zu erkennen wo wir hintreten. Am Ton Sai Beach angekommen haben wir dann in der Daemmerung noch den Kletterern zugeschaut. Railay ist naemlich mit seinen Kalkklippen idealer Kletterspot und als solcher auch sehr beliebt. Leider hatte ich ja aber meine Klettersachen in DE gelassen und wollte jetzt dann auch nicht mehr unbedingt was leihen, dass ich das dann leider lassen musste. Schade eigentlich. Dafuer und fuers Tauchen allein wuerde es sich auf jeden Fall lohnen nochmal zurueck zu kommen. Aber muss man dann vielleicht auch mit einem anderen Tauchen und Kletterer machen. So muesste Isa ja immer warten, was auch nicht so schoen waere.
Nach Sonnenuntergang wollten wir dann mal etwas ausprobieren. Alle die den "The Beach" gesehen haben erinnern sich vielleicht an die Szene wo "er" mit "ihr" Nachts schwimmen geht und das floureszierende Plankton unter Wasse so krass leuchtet. Also sind wir auch ab ins Wasser und tatsaechlich. Es war zwar nicht so viel wie im Film, weil das auch immer sehr von den Gegebenheiten abhaengt, aber es war da. Wie geil. Wie Gluehwuermchen unter Wasser. Mit samt dem recht einsamen Strand und den riesigen Klippen schon irgendwie paradisisch. Den Rest des Abends sind wir dann noch an die lokale Bar gegangen, haben uns 2 Maitai gegoennt und uns noch mit einem Paerchen aus Englad unterhalten. Sehr lustig das ganze. Vorallem der Typ war schon recht gut dabei.

Beach und Klippen
Die Nacht im Bungalow war allerdigns nicht ganz so dolle. Sowohl Isa als auch ich hatten immer Angst gestochen zu werden und uns ins Netz einzuwickeln, so dass wir immer aufgewacht sind. Auch war es ihne Strom und Ventilator schweinewarm. Das und der Fakt dass man an dem Strand jetzt nicht soo viel machen konnte, hat uns dann dazu bewegt heute wieder von dort weg, zurueck nach Krabi zu fahren.
Hierzu sind wir dann nach dem CheckOut an den Strand um auf Leute fuer unser Boot zu warten. Anfangs haben wir Gott sei Dank gleich 2 Franzosen gtroffen, die auch nach Ao Nang zurueck wollten, so dass wir schonmal wenigstens zu viert waren. Nach einiger Zeit warten und scih einschleichender Resignation, dass noch wer kommt sind wir dann mit noch zwei Thais, also zu 6., fuer 120baht p.P. losgetuckert. Der Knaller war dass wir natuerlich wieder das einzige Boot am Strand ohne Dacht erwischt hatten und so bei jeder Welle immer feingeduscht wurden. Daher sind wir dann recht nass in Ao Nang angekommen und von dort wieder mit so einem Pickup nach Krabi zurueck gefahren.

Warten aufs Boot bzw. Leute

Los geht die Fahrt nach Ao Nang

El Kapitan
Hier haben wir jetzt ein dolles Zimmer fuer 200Baht und wollen morgen einen Trip nach Phi Phi Island machen. Ubermorgen haben wir uns fuer eine Kochschule angemeldet. Mal sehen wie das alles wird. Wir werden berichten.

Regen heute in Krabi
Als wir dann in Ao Nang, dem Ort von dem dann das Boot faehrt, angekommen sind wurde uns auch gleich von einem der Boottypen zugerufen, dass wir gleich fahren koennen. Der ganze Spass funktioniert naemlich immer so, dass ein Boot ca. 700 Baht kostet und die Summe immer durch die Zahl der Leute geteilt wird. Und daher warten immer alle auf mehr Leute. Wir waren dann gluecklicherweise zu acht, so dass es fuer jeden dann 100Baht waren. (Thai Rechnung halt :) ) So sind wir dann allesamt mit Sack und Pack in diese Nussschale geklettert und losgefahren. Die Fahrt war ganz ok, da das Boot wenigstens ein Dach hatte. Allenfalls die Wellen merkt man doch recht deutlich, so dass die Seasick Tabletten wieder mal ihren Wert beweisen konnten. :)
Auf Ton Sai, einem der Straende an dem die meisten Backpacker sein sollten, angekommen haben wir dann wie immer erstmal nach einer Unterkunft gesucht. Zusammen mit noch einer Deutschen und einem Neuseelaender sind wir dann losgewatschelt. Die erste Bungalowanlage, die wir uns angesehen hatten, hatte Bungalows fuer 150Baht, was mir ja gleich recht sympathish war. Allerdings fand Isa das Bett mit Mueckennetz und das eher spaerlich ueberdachte Bad nicht ganz so prickelnd und so sind wir noch ein bisschen weiter gezogen. In doch recht drueckender Hitze und mit schwerem Backpack haben wir allerdings nach 3 weiteren Anlagen gemerkt, dass es wohl nicht sehr viel besser im Preis/Leistungsverhaeltnis wird und so sind wir dann ohne die 2 anderen wieder zurueck zur ersten Bungalowanlage. Zwischendurch hatten wir noch ueberlegt vielleicht nach Railay West zu laufen und dort zu schauen, da an unserem Strand bisschen wenig Leute waren. Allerdings haetten wir da einen komischen Pfad laufen muessen auf den ich keine wirkliche Lust hatte.
Letztendlich gab es auch noch etwas bessere Bungalows fuer 250Baht so dass Isa wenigstens Fliesen im Bad und eine recht dichte Ueberdachung hatte. Allerdings haben wir dann in unserem 250Baht Bungalow auch schnell gemerkt warum denn die anderen Baeder eher freiluftmaessig gebaut sind. Da der Strand an 3 Seiten von Kalksteinklippen umgeben ist muss alles immer mit dem Boot angekarrt werden. So auch elektrischer Strom. Der wird naemlich mit Hilfe von Generatoren und jeder Menge Benzin erzeugt. Das alles hat zu Folge dass es in der Nebensaison, in der wir sind, nur Strom von 18:00 bis 01:00 nachts gibt. Und das wiederum hat dann zur Folge dass man in einer "solide" (bitte nicht verwechseln mit deutsch-solide, thai-solide!) gebauten Huette keinerlei Licht hat. Und schon garnicht in einem Bad ohne Fenster. Aber wir stehen ja aufs Abenteuer, daher war das alles kein Problem fuer uns.

Unsere Betten

Aufnahme am Tag(!)

Anlage Blick vom Strand
Nach ein bisschen hin und her packen von Sachen und dem installieren der strandueblichen Bademontur an unseren Koerpern sind wir dann den Strand erkunden gegangen. Inklusive dem vorher erwaehnten Railay West und dem dortin fuehrenden "Weg". Der ist eigentlich kein Weg, sonder einfach nur eine Art Pfad durch Felsen und Dschungel mit reichlich Klettereinlagen. Mit Backpack eher lebensgefaehrlich als alles andere. Es sind sogar immer so Seile an die Baeume gemacht dass man die Felsen runter klettern kann. (Das sollte jetzt die Drastik verdeutlichen! :) ) In Railay West angekommen sind wir da dann kurz den Strand langgeschlurpft und haben vor dem lokalen Tauchshop noch ewig hin und her ueberlegt ob wir nicht nochmal Tauchen/Schnorcheln gehen sollten. Allerdings wurden wir die ganze Zeit von einem ziemlich besoffenen Oesterreicher beraten, der dann nicht ganz so vertrauenswuerdig rueber kam, so dass wir das dann gelassen haben.
Kurz vor und waehrend dem Sonnenuntergang sind wir dann schnell schnell den ollen Pfad wieder zurueck gekrakselt um noch halbwegs zu erkennen wo wir hintreten. Am Ton Sai Beach angekommen haben wir dann in der Daemmerung noch den Kletterern zugeschaut. Railay ist naemlich mit seinen Kalkklippen idealer Kletterspot und als solcher auch sehr beliebt. Leider hatte ich ja aber meine Klettersachen in DE gelassen und wollte jetzt dann auch nicht mehr unbedingt was leihen, dass ich das dann leider lassen musste. Schade eigentlich. Dafuer und fuers Tauchen allein wuerde es sich auf jeden Fall lohnen nochmal zurueck zu kommen. Aber muss man dann vielleicht auch mit einem anderen Tauchen und Kletterer machen. So muesste Isa ja immer warten, was auch nicht so schoen waere.
Nach Sonnenuntergang wollten wir dann mal etwas ausprobieren. Alle die den "The Beach" gesehen haben erinnern sich vielleicht an die Szene wo "er" mit "ihr" Nachts schwimmen geht und das floureszierende Plankton unter Wasse so krass leuchtet. Also sind wir auch ab ins Wasser und tatsaechlich. Es war zwar nicht so viel wie im Film, weil das auch immer sehr von den Gegebenheiten abhaengt, aber es war da. Wie geil. Wie Gluehwuermchen unter Wasser. Mit samt dem recht einsamen Strand und den riesigen Klippen schon irgendwie paradisisch. Den Rest des Abends sind wir dann noch an die lokale Bar gegangen, haben uns 2 Maitai gegoennt und uns noch mit einem Paerchen aus Englad unterhalten. Sehr lustig das ganze. Vorallem der Typ war schon recht gut dabei.

Beach und Klippen
Die Nacht im Bungalow war allerdigns nicht ganz so dolle. Sowohl Isa als auch ich hatten immer Angst gestochen zu werden und uns ins Netz einzuwickeln, so dass wir immer aufgewacht sind. Auch war es ihne Strom und Ventilator schweinewarm. Das und der Fakt dass man an dem Strand jetzt nicht soo viel machen konnte, hat uns dann dazu bewegt heute wieder von dort weg, zurueck nach Krabi zu fahren.
Hierzu sind wir dann nach dem CheckOut an den Strand um auf Leute fuer unser Boot zu warten. Anfangs haben wir Gott sei Dank gleich 2 Franzosen gtroffen, die auch nach Ao Nang zurueck wollten, so dass wir schonmal wenigstens zu viert waren. Nach einiger Zeit warten und scih einschleichender Resignation, dass noch wer kommt sind wir dann mit noch zwei Thais, also zu 6., fuer 120baht p.P. losgetuckert. Der Knaller war dass wir natuerlich wieder das einzige Boot am Strand ohne Dacht erwischt hatten und so bei jeder Welle immer feingeduscht wurden. Daher sind wir dann recht nass in Ao Nang angekommen und von dort wieder mit so einem Pickup nach Krabi zurueck gefahren.

Warten aufs Boot bzw. Leute

Los geht die Fahrt nach Ao Nang

El Kapitan
Hier haben wir jetzt ein dolles Zimmer fuer 200Baht und wollen morgen einen Trip nach Phi Phi Island machen. Ubermorgen haben wir uns fuer eine Kochschule angemeldet. Mal sehen wie das alles wird. Wir werden berichten.

Regen heute in Krabi
Dienstag, 23. September 2008
Bericht Ko Panghan
Da wir jetzt hier wieder normales Internet haben, kann ich auch mal ein zwei Sachen genauer zu Ko Panghan schreiben. Schliesslich waren wir ja 4 Tage dort und haben ja ein bisschen mehr gemacht, als nur auf die Kreditkarte zu warten. ;)
Besonders dolle war unser Trip mit dem Motorbike durch den "Dschungel". Das haben wir uns am 2. Tag bei unserem sehr freundlichen Bungalowtypen fuer 150Baht/Tag (3Eur) ausgeliehen. Unser Plan war damit ins Inselinnere zu fahren und ein paar Wasserfaelle anzuschauen. Mir war zu Anfangs sehr mulmig mit dem Ding, weil du hier jedes Teil was du schrottest (seis auch nur ein Kratzer) komplett neu bezahlen musst - und meine Motorrollererfahrung beschraenkte sich auf 2 Tage Australien 2004. Aber Isa hat mir dann Mut gemacht und so sind wir dann zunaechst im Schneckentempo losgeeiert.

Wir auf dem Roller
Der ganze Spass an der Sache war eigentlich, dass man hier einfach mal keine Strassen wie in DE erwarten konnte. Und so durfte ich dann auch nach ca 500m gleich mal durch eine Baustelle fahren, die komplett aus Matsch bestand. Isa ist notfalls mal abgestiegen, falls es mir das Hinterrad wegzieht. Dananch war es dann eine totale Berg und Talfahrt die Kuestenstrassenserpentinen entlang. Oftmals sind wir dann mit lautem Getoese und unschlagbaren 6km/h den Berg hochgekrochen. Wenn man den Strassenschildern glauben darf mit 20% Gefaelle. Was allergings sehr fein war, war der Ausblick von der Strasse. Isa hat das auch spaeter versucht mit der Kamera einzufangen, aber es kommt da nich halt so dolle rueber wie live.

Blick vom Berg
Um zu dem Wasserfall zu kommen sind wir dann von der normalen Strasse abgebogen und nach einigen Metern auf einen Sandstrasseweg gefahren. Da ich immer im Hinterkopf hatte, dass ich bei jedem Kratzer an dem Teil sofort blechen muss, war ich immer denkbar entspannt. Als wir dann nach ca 25min endlich Naehe des Wasserfalls angekommen waren (es war dann nur noch eine Art Dschungelpfad - allerdings wuerden die Thais warscheinlich ledeglich durch Fluesse nicht fahren, daher gabs auch hier Reifenspuren) kamen uns gleich mal 2 Hunde entgegen. Hunde gibts hier, wie auf allen Inseln uebrigens zu Hauf. Die lassen sich normalerweise immer fein von den Touris krabbeln und kriegen nur nen Rappel, wenn ein anderer Hund in ihren Strandabschnitt (oder Dschungelabschnitt) laeuft. 5sec nach den Hunden, kamen dann 2 Daenen (?), die gemeint hatten, dass der Wasserfall wohl nur ein Rinnsal sei und die beiden Hunde ihnen den ganzen Weg hinterher gelaufen sind. (und vorne weg und durch die Beine durch und ueberhaupt und sowieso :) ) Also was machen wir? Halt umkehren. Dolle Wurst.
Nach dem lustigen Abenteuer gings dann erstmal in die Stadt zurueck um zu erfahren, dass meine Kreditkarte noch nicht da ist. Alter Hut :)
Nach der Kreditkartenaktion und etwas Happi Happi wollten wir aber antuerlich endlich unseren Wasserfall sehen und so zogen wir wieder hinaus mit unserem staehlernen Ross - der Sonne entgegen. (bzw. die komische Bergstrasse entlang) Da die Wasserfaelle zu denen wir dieses Mal wollten (3 an der Zahl) ewig weit weg waren und viel weiter in der Insel, waren auch die Wege laenger und wesentlich beschissener. Immer fein bergauf, bergab, die vom Regen zerwaschenen Sandhuckelwege entlang. Die Wege waeren echt gegangen, haetten die nicht immer so ewig viele tiefe Rinnen vom Regen gehabt. Der Weg schien irgendwie ewig und unsere Hintern hatten auch schon ihren Tribut gezollt, als wir dann endlich am ersten Wasserfall ankamen. Allerdings musste man um zu dem zu kommen erstmal eine Art trockenes Bachbett runterkrackseln. (muss ich sagen dass es warm war?) Dann noch ueber ein paar Steine gehuepft und tadaa, da isser! Nach kurzem Talk mit dem einzigen Menschen dort (ein, eine seltsame Zigarette rauchender :), Brasilianer) war ich dann auch schon ins naechste Wasserloch gehupft. Isa hat sich dann spaeter auch getraut. Sehr erfrischend das Ganze.

Der "Weg" zum Wasserfall

Plaetscher plaetscher!

Tiefer als man denkt
Da da ja mehrere Wasserfaelle sein sollten sind wir nach dem ersten dann auch noch zu einem zweiten gefahren, der allerdings nich so schoen war. Erstens waren Touristen mit Guide zum planschen dort und zweitens ca 15 Thaibubis. Auf Grund der immer schlechter werdenden Strasse sind wir dann nach dem Wasserfall umgedreht und wieder Richtung Bungalow gestartet. Unterwegs wurden wir dann auch gleich von 3 Mopeds ueberholt auf denen "jeweils" 3 von der Wasserfallthaikiddies sassen - ich schaetze um die 12 Jahre alt. Super doll und ohne Helm und ohne Gurt.
Abends waren wir dann bei der besagten Strandparty mit den Thueringern. Eigentlich wollten wir ja den naechsten Tag dann noch auf die Poolparty, aber dass haben wir dann gelassen, da ich mich etwas schwummerig gefuehlt habe. Allerdings sind wir den letzten Tag noch auf die Halfmoonparty im Dschungel gestartet. (ihr seht wir habens immer voll mit dem Dschungel :) ) Die war eigentlich ganz in Ordnung. Allerdings musste man fuer 100Baht hinfahren. Dann recht unerwartet 300Baht Eintritt zahlen. Und auch fuer 100Baht wieder zurueck fahren. So wurde man ohne viel zu tun gleich mal jeder 10Eur los und hatte noch nichts getrunken. Auch die Musik war nicht soo der Hit - zumindest fuer Isa und mich.
Gestern sind wir dann mit unserem 730baht Kombiticket von Koh Panghan gen Krabi gestartet. Das war irgendwie der totale Muell. Erstmal musste man auf der Faehre nochmal 30 Baht/P. zahlen, wenn man nicht auf komischen Plastikschalensizten sitzen und erschwitzen wollte. Zweitens mussten wir dann irgendwo in der Botaknik eine Stunde auf den Anschlussbus warten. Und drittens hat der uns dann am Satdtrand von Krabi, nebst eigenem Touribuero rausgehauen. Da wir irgendwie in die Stadt kommen mussten sind wir dann halt mit dem erst besten Typen zu seinem Guestouse gefahren. Das stellte sich dann raus, war zwar recht gut, aber man muss halt immer ein Stueck laufen um in den Stadtkern zu kommen.
Jetzt wollen wir weiter gen Rai Leh und muessen um dahin zu kommen irgendwie mit einem Boot fahren. Na mal sehen was das wird. - Leider sind einige Fotos noch auf der Kamera und der Akku ist gerade alle, aber ich habe schonmal ein paar hochgeladen. Auch bei aelteren Posts kommen immer mal Bilder dazu, also schaut immer fein.
Besonders dolle war unser Trip mit dem Motorbike durch den "Dschungel". Das haben wir uns am 2. Tag bei unserem sehr freundlichen Bungalowtypen fuer 150Baht/Tag (3Eur) ausgeliehen. Unser Plan war damit ins Inselinnere zu fahren und ein paar Wasserfaelle anzuschauen. Mir war zu Anfangs sehr mulmig mit dem Ding, weil du hier jedes Teil was du schrottest (seis auch nur ein Kratzer) komplett neu bezahlen musst - und meine Motorrollererfahrung beschraenkte sich auf 2 Tage Australien 2004. Aber Isa hat mir dann Mut gemacht und so sind wir dann zunaechst im Schneckentempo losgeeiert.

Wir auf dem Roller
Der ganze Spass an der Sache war eigentlich, dass man hier einfach mal keine Strassen wie in DE erwarten konnte. Und so durfte ich dann auch nach ca 500m gleich mal durch eine Baustelle fahren, die komplett aus Matsch bestand. Isa ist notfalls mal abgestiegen, falls es mir das Hinterrad wegzieht. Dananch war es dann eine totale Berg und Talfahrt die Kuestenstrassenserpentinen entlang. Oftmals sind wir dann mit lautem Getoese und unschlagbaren 6km/h den Berg hochgekrochen. Wenn man den Strassenschildern glauben darf mit 20% Gefaelle. Was allergings sehr fein war, war der Ausblick von der Strasse. Isa hat das auch spaeter versucht mit der Kamera einzufangen, aber es kommt da nich halt so dolle rueber wie live.

Blick vom Berg
Um zu dem Wasserfall zu kommen sind wir dann von der normalen Strasse abgebogen und nach einigen Metern auf einen Sandstrasseweg gefahren. Da ich immer im Hinterkopf hatte, dass ich bei jedem Kratzer an dem Teil sofort blechen muss, war ich immer denkbar entspannt. Als wir dann nach ca 25min endlich Naehe des Wasserfalls angekommen waren (es war dann nur noch eine Art Dschungelpfad - allerdings wuerden die Thais warscheinlich ledeglich durch Fluesse nicht fahren, daher gabs auch hier Reifenspuren) kamen uns gleich mal 2 Hunde entgegen. Hunde gibts hier, wie auf allen Inseln uebrigens zu Hauf. Die lassen sich normalerweise immer fein von den Touris krabbeln und kriegen nur nen Rappel, wenn ein anderer Hund in ihren Strandabschnitt (oder Dschungelabschnitt) laeuft. 5sec nach den Hunden, kamen dann 2 Daenen (?), die gemeint hatten, dass der Wasserfall wohl nur ein Rinnsal sei und die beiden Hunde ihnen den ganzen Weg hinterher gelaufen sind. (und vorne weg und durch die Beine durch und ueberhaupt und sowieso :) ) Also was machen wir? Halt umkehren. Dolle Wurst.
Nach dem lustigen Abenteuer gings dann erstmal in die Stadt zurueck um zu erfahren, dass meine Kreditkarte noch nicht da ist. Alter Hut :)
Nach der Kreditkartenaktion und etwas Happi Happi wollten wir aber antuerlich endlich unseren Wasserfall sehen und so zogen wir wieder hinaus mit unserem staehlernen Ross - der Sonne entgegen. (bzw. die komische Bergstrasse entlang) Da die Wasserfaelle zu denen wir dieses Mal wollten (3 an der Zahl) ewig weit weg waren und viel weiter in der Insel, waren auch die Wege laenger und wesentlich beschissener. Immer fein bergauf, bergab, die vom Regen zerwaschenen Sandhuckelwege entlang. Die Wege waeren echt gegangen, haetten die nicht immer so ewig viele tiefe Rinnen vom Regen gehabt. Der Weg schien irgendwie ewig und unsere Hintern hatten auch schon ihren Tribut gezollt, als wir dann endlich am ersten Wasserfall ankamen. Allerdings musste man um zu dem zu kommen erstmal eine Art trockenes Bachbett runterkrackseln. (muss ich sagen dass es warm war?) Dann noch ueber ein paar Steine gehuepft und tadaa, da isser! Nach kurzem Talk mit dem einzigen Menschen dort (ein, eine seltsame Zigarette rauchender :), Brasilianer) war ich dann auch schon ins naechste Wasserloch gehupft. Isa hat sich dann spaeter auch getraut. Sehr erfrischend das Ganze.

Der "Weg" zum Wasserfall

Plaetscher plaetscher!

Tiefer als man denkt
Da da ja mehrere Wasserfaelle sein sollten sind wir nach dem ersten dann auch noch zu einem zweiten gefahren, der allerdings nich so schoen war. Erstens waren Touristen mit Guide zum planschen dort und zweitens ca 15 Thaibubis. Auf Grund der immer schlechter werdenden Strasse sind wir dann nach dem Wasserfall umgedreht und wieder Richtung Bungalow gestartet. Unterwegs wurden wir dann auch gleich von 3 Mopeds ueberholt auf denen "jeweils" 3 von der Wasserfallthaikiddies sassen - ich schaetze um die 12 Jahre alt. Super doll und ohne Helm und ohne Gurt.
Abends waren wir dann bei der besagten Strandparty mit den Thueringern. Eigentlich wollten wir ja den naechsten Tag dann noch auf die Poolparty, aber dass haben wir dann gelassen, da ich mich etwas schwummerig gefuehlt habe. Allerdings sind wir den letzten Tag noch auf die Halfmoonparty im Dschungel gestartet. (ihr seht wir habens immer voll mit dem Dschungel :) ) Die war eigentlich ganz in Ordnung. Allerdings musste man fuer 100Baht hinfahren. Dann recht unerwartet 300Baht Eintritt zahlen. Und auch fuer 100Baht wieder zurueck fahren. So wurde man ohne viel zu tun gleich mal jeder 10Eur los und hatte noch nichts getrunken. Auch die Musik war nicht soo der Hit - zumindest fuer Isa und mich.
Gestern sind wir dann mit unserem 730baht Kombiticket von Koh Panghan gen Krabi gestartet. Das war irgendwie der totale Muell. Erstmal musste man auf der Faehre nochmal 30 Baht/P. zahlen, wenn man nicht auf komischen Plastikschalensizten sitzen und erschwitzen wollte. Zweitens mussten wir dann irgendwo in der Botaknik eine Stunde auf den Anschlussbus warten. Und drittens hat der uns dann am Satdtrand von Krabi, nebst eigenem Touribuero rausgehauen. Da wir irgendwie in die Stadt kommen mussten sind wir dann halt mit dem erst besten Typen zu seinem Guestouse gefahren. Das stellte sich dann raus, war zwar recht gut, aber man muss halt immer ein Stueck laufen um in den Stadtkern zu kommen.
Jetzt wollen wir weiter gen Rai Leh und muessen um dahin zu kommen irgendwie mit einem Boot fahren. Na mal sehen was das wird. - Leider sind einige Fotos noch auf der Kamera und der Akku ist gerade alle, aber ich habe schonmal ein paar hochgeladen. Auch bei aelteren Posts kommen immer mal Bilder dazu, also schaut immer fein.
Sonntag, 21. September 2008
Alles wieder im Lot auf dem Kutter
Die Karte ist wieder da. Juhu. Nach ewigem hin und her also endlich wieder zahlungsfaehig. Na mal sehen wann die der naechste ATM frisst. :)
Ansonsten haben wir heute die meiste Zeit unseren Kater von gestern auskuriert. Denn gestern gabs Party am Strand. Besonders lustig wars dass wir 2 Thueringer "Heavy Metaler" getroffen haben, die dann einen Schnapseimer nach dem anderen gekauft haben und Isa und ich durften immer fein mit zutschen. Dementsprechend erschlagen waren wir dann auch heute morgen. Heute ist dann erstmal grosse Pool Party auf der Insel und uebermorgen Halfmoon Party im Jungle. Wird gut. :D

Vorgluehen bei der allabendlichen Feuershow

Feuerstab

Bucket trinken

Walther und Bo

Party Zoooone!
Leider ists bei 3Baht/min immer bisschen scheisse Fotos hoch zu laden, aber das wird dann nachgeholt wenn wir wieder auf dem Festland sind - also Uebermorgen. Versprochen.
Bis denne.
Ansonsten haben wir heute die meiste Zeit unseren Kater von gestern auskuriert. Denn gestern gabs Party am Strand. Besonders lustig wars dass wir 2 Thueringer "Heavy Metaler" getroffen haben, die dann einen Schnapseimer nach dem anderen gekauft haben und Isa und ich durften immer fein mit zutschen. Dementsprechend erschlagen waren wir dann auch heute morgen. Heute ist dann erstmal grosse Pool Party auf der Insel und uebermorgen Halfmoon Party im Jungle. Wird gut. :D

Vorgluehen bei der allabendlichen Feuershow

Feuerstab

Bucket trinken

Walther und Bo

Party Zoooone!
Leider ists bei 3Baht/min immer bisschen scheisse Fotos hoch zu laden, aber das wird dann nachgeholt wenn wir wieder auf dem Festland sind - also Uebermorgen. Versprochen.
Bis denne.
Samstag, 20. September 2008
Ko Phangan
Gestern sind wir also von Ko Samui gefluechtet und via Faehre nach Ko Phangan geschippert. Dort haben wir erstmal mittags, bei mal wieder sehr vielen Grad, uns ein Hostel gesucht und das mit dem immer schwerer werdenden Backpack. Letztendlich wohnen wir jetzt in einem relativ grossen Bungalow mit eigenem Bad und Ventilator fuer 400 Baht/Nacht.

Unser Bungalow
Da unser Geld gestern alle war, ist Kevin mit seiner Kreditkarte zu einem Geldautomat (ATM genannt) unn wollte wie auch sonst immer Geld abheben. Nur zu dumm, dass waehrend des Abhabeprozesses der ATM angefangen hat zu piepen und nichtmehr Kevins Karte ausgespuckt hat. So sind wir dann gestern hier zu einer Art Filiale dieser Bank geflitzt und haben versucht dem Typen dort zu erklaeren was passiert ist. Nach einer halben Ewigkeit waren wir dann soweit, dass heute jemand den Automaten aufmacht und wir um zehn wieder zu der Filiale kommen sollen, um die Karte abzuholen. Gesagt getan. Puenktlichwie wir Deutschen sind standen wir um zehn vor der Filiale. so gegen kurz vor halb elf kam dann auch eine Bankangestellte um uns mitzuteilen, dass wir um eins nochmal wieder kommen sollten, da sie jetzt nicht an den Safe kann in dem die Karte liegt.
Wir haben uns dann erstmal ein Moped ausgeliehen und sind ein bisschen ueber die Insel geduest.
Um eins waren wir dan wieder an der besagten Bankfiliale und die gute Frau hatte auch zwei Karten, aber nicht Kevins Kreditkarte. Sie meinte dann wir sollten doch einfachunsere Bank zu Hause anrufen und unsere Karte sperren lassen. Sehr lustig!! Letztendlich haben wir sie dann soweit bekommen, dass sie mit Kevin auf dem Moped zu dem ATM gefahren ist, um dann dort festzustellen, dass der falsche ATm geoefnnet wurde, weil der Typ am ersten Tag da wohl was falsch verstanden hatte. Das Ende vom Lied ist, dass wir morgen um fuenf nochmal zu ihr flitzen und hoffen KEvins Kreditkarte wieder zu bekommen. Falls nicht, haben wir ja immer noch meine.
Ansonsten ist die Insel ziemlich schoen und viel mehr nach unserem Geschmack als Ko Samui. Hier sind nahezu nur Backpacker und keine Pauschaltouristen und auch so ist ziemlich alles entspannt. In den letzten zwei Tagen war das Wetter auch bombastisch - strahlender Sonnenschein und ganz warm.
Details folgen spaeter, da Inet hier immerhin stolze 3Baht/Minute kostet statt sonst 15-30 Baht/Stunde.

Unser Bungalow
Da unser Geld gestern alle war, ist Kevin mit seiner Kreditkarte zu einem Geldautomat (ATM genannt) unn wollte wie auch sonst immer Geld abheben. Nur zu dumm, dass waehrend des Abhabeprozesses der ATM angefangen hat zu piepen und nichtmehr Kevins Karte ausgespuckt hat. So sind wir dann gestern hier zu einer Art Filiale dieser Bank geflitzt und haben versucht dem Typen dort zu erklaeren was passiert ist. Nach einer halben Ewigkeit waren wir dann soweit, dass heute jemand den Automaten aufmacht und wir um zehn wieder zu der Filiale kommen sollen, um die Karte abzuholen. Gesagt getan. Puenktlichwie wir Deutschen sind standen wir um zehn vor der Filiale. so gegen kurz vor halb elf kam dann auch eine Bankangestellte um uns mitzuteilen, dass wir um eins nochmal wieder kommen sollten, da sie jetzt nicht an den Safe kann in dem die Karte liegt.
Wir haben uns dann erstmal ein Moped ausgeliehen und sind ein bisschen ueber die Insel geduest.
Um eins waren wir dan wieder an der besagten Bankfiliale und die gute Frau hatte auch zwei Karten, aber nicht Kevins Kreditkarte. Sie meinte dann wir sollten doch einfachunsere Bank zu Hause anrufen und unsere Karte sperren lassen. Sehr lustig!! Letztendlich haben wir sie dann soweit bekommen, dass sie mit Kevin auf dem Moped zu dem ATM gefahren ist, um dann dort festzustellen, dass der falsche ATm geoefnnet wurde, weil der Typ am ersten Tag da wohl was falsch verstanden hatte. Das Ende vom Lied ist, dass wir morgen um fuenf nochmal zu ihr flitzen und hoffen KEvins Kreditkarte wieder zu bekommen. Falls nicht, haben wir ja immer noch meine.
Ansonsten ist die Insel ziemlich schoen und viel mehr nach unserem Geschmack als Ko Samui. Hier sind nahezu nur Backpacker und keine Pauschaltouristen und auch so ist ziemlich alles entspannt. In den letzten zwei Tagen war das Wetter auch bombastisch - strahlender Sonnenschein und ganz warm.
Details folgen spaeter, da Inet hier immerhin stolze 3Baht/Minute kostet statt sonst 15-30 Baht/Stunde.
Donnerstag, 18. September 2008
Koh Samui - Erster und letzter Tag
So halb spontan sind heute in Koh Tao aufgebrochen um nach Koh Samui weiter zu reisen. Dafuer gings ca 2h auf die Faehre, auf der man aber gut mit englischen Filmen - mit total verschobener Tonspur - unterhalten wurde.
Hier angekommen sind wir dann mit dem Taxi, welchem im Bootticket enthalten war, zum Hauptbeach gefahren. Nach dem Check In in unserem schlichten, aber angenehm sauberen Zimmer gings dann flotti galotti an den Strand. Und irgendwie war das nich ganz, was wir uns vorgestellt hatten. Koh Tao war eher klein und ausschliesslich von Backpackern besiedelt. Irgendwie hatte ich da angenommen, dass Koh Samui so aehnlich ist, nur groesser. Allerdings hat man hier hunderte Omis und Opis, die ihren Pauschalurlaub absitzen und taeglich mit der Klatschzeitung im Ansschlag von Resort zu Strandliege und zurueck tendeln. Das Meer ist extra mit so einer Art Steinbarriere abgeschirmt, dass man auch ja nicht mit dem Leihjetski zu weit hinaus faehrt oder sich ein boeser Fisch, den Weg zu den mehr als braunen Rentnern bahnt. Sogar topless ist hier "erlaubt" oder wird zumindest geduldet, was sonst ein absolutes no-go ist in Thailand. Es ist unmoeglich ohne durch ein Resort zu laufen an den Strand zu kommen und auf der Hauptstrasse hier kann man sich vor Armani Anzuegen, Taxirufen, "italieneischen" Pizzastuben und noch zehn mal mehr Armani Anzuegen nicht retten. Auch preislich mal ein Vergleich: Express Waescherei hier 120Baht/kg, in Chiang Mai 20Baht/kg. Koh Samui Chawaengh Beach ist quasi alles, aber auf keinen Fall Thailand. Vorallem, wer im Norden war bekommt hier voll den Schock.
Fazit: schnell weg hier. Daher gehts morgen nach Koh Panghan (quasi "zurueck" - landkaertlich gesehn) in der Hoffnung wieder auf mehr Backpacker zu stossen. Vielleicht hat Koh Samui ja auch seine schoenen Ecken, aber der erste Eindruck hat einfach zu sehr abgeschreckt, als dass wir jetzt die Geduld haetten danach zu suchen.
Hier angekommen sind wir dann mit dem Taxi, welchem im Bootticket enthalten war, zum Hauptbeach gefahren. Nach dem Check In in unserem schlichten, aber angenehm sauberen Zimmer gings dann flotti galotti an den Strand. Und irgendwie war das nich ganz, was wir uns vorgestellt hatten. Koh Tao war eher klein und ausschliesslich von Backpackern besiedelt. Irgendwie hatte ich da angenommen, dass Koh Samui so aehnlich ist, nur groesser. Allerdings hat man hier hunderte Omis und Opis, die ihren Pauschalurlaub absitzen und taeglich mit der Klatschzeitung im Ansschlag von Resort zu Strandliege und zurueck tendeln. Das Meer ist extra mit so einer Art Steinbarriere abgeschirmt, dass man auch ja nicht mit dem Leihjetski zu weit hinaus faehrt oder sich ein boeser Fisch, den Weg zu den mehr als braunen Rentnern bahnt. Sogar topless ist hier "erlaubt" oder wird zumindest geduldet, was sonst ein absolutes no-go ist in Thailand. Es ist unmoeglich ohne durch ein Resort zu laufen an den Strand zu kommen und auf der Hauptstrasse hier kann man sich vor Armani Anzuegen, Taxirufen, "italieneischen" Pizzastuben und noch zehn mal mehr Armani Anzuegen nicht retten. Auch preislich mal ein Vergleich: Express Waescherei hier 120Baht/kg, in Chiang Mai 20Baht/kg. Koh Samui Chawaengh Beach ist quasi alles, aber auf keinen Fall Thailand. Vorallem, wer im Norden war bekommt hier voll den Schock.
Fazit: schnell weg hier. Daher gehts morgen nach Koh Panghan (quasi "zurueck" - landkaertlich gesehn) in der Hoffnung wieder auf mehr Backpacker zu stossen. Vielleicht hat Koh Samui ja auch seine schoenen Ecken, aber der erste Eindruck hat einfach zu sehr abgeschreckt, als dass wir jetzt die Geduld haetten danach zu suchen.
Mittwoch, 17. September 2008
Open Water Diver
Soderle, heute war mein letzter Tag zum Open Water Diver und es ging wiedermal auf das Boot. Mit einem gewaltigen unterschied - statt Eiern gabs nur ein gatorade und 2 Seasick Pillen. Und tadaaa.. nie besser gefuehlt. Alles paletti und ich bin jetzt mein Leben lang zertifizierter Open Water Diver. Knaller! :)
Sonst ging heute nich wirklich viel, daher nur mal ein paar Bilder.

Ich baue mein Zeugszusammen

Mein Neuseelaendischer Instructor "Kiwi"

Die 3 von links waren meine Gruppe

Auf Deck
Imalbum sind noch ein paar mehr Fotos. Enjoy.
Sonst ging heute nich wirklich viel, daher nur mal ein paar Bilder.

Ich baue mein Zeugszusammen

Mein Neuseelaendischer Instructor "Kiwi"

Die 3 von links waren meine Gruppe

Auf Deck
Imalbum sind noch ein paar mehr Fotos. Enjoy.
Montag, 15. September 2008
Wellen, Boote und zwischendurch Tauchen
Aalso.. ich war ja die letzten Tage etwas faul, aber Isa hat euch ja schon ein bisschen ueber meinen Tauchkurs informiert. Allgemein mache ich hier meinen Open Water Diver (PADI Certificate OWD) bei einer Tauchschule. Mit dem kann ich dann mein Leben lang bis zu 18m Tiefe tauchen. Kosten tut mich das Ganze hier ca 180Eur, was im Gegensatz zu D sehr guenstig ist. Einer sagte sogar dass Koh Tao neben Honduras der zweitbilligste Platz auf der Erde ist wo man das machen kann. Also immer her damit.
Vorgestern und gestern hatte ich Academics. Das hiess einen Tag lang (13:00 bis ca 17:00) Videos schauen und Frageboegen beantworten. Allerdings sind die Fragen nicht wirklich schwer, so dass ich den Test am folgenden Tag auch mit 49/50 Punkten bestehen konnte. Man durfte 12 Fragen falsch haben - also da durch zu fallen ist echt sehr schwer.
Danach gings dann ab in den Suesswasserpool, wo wir einige "Skills" ueben mussten. Alles so sachen wie: Maske abnehmen und wieder drauf, Regulator (das Atemteil) raus und zu Schnorchel wechseln usw. Die waren auch alle nicht ganz so schwer. Besonders da wir ja nur zu zweit sind. (Ayala aus Israel und ich) Das einzige wo ich kurz bisschen gestresst war, war wo ich vor ihrem Tank mit ihrem Ersatzmundstueck atmen sollte und davor der Instructor meinen Tank zu gedreht hatte. Aber alles feini.

Very professional, eh!?

Die ganze Gruppe im Pool :)
Schliesslich hatten wir heute unsere ersten 2 Tauchgaenge im Meer. Also um 6:15 aus den Federn und ab zum anderen Resort wo das immer alles los geht. Noch fein Fruehstueck gegessen mit Ayala (etwas ekliges Ruehrei und Toast) und ab dafuer. Auf dem Boot - eine Art kleinerer Kutter, waren alle die heute irgendeinen Tauchgang machen mussten. Ca 25 Mann oder so. An beiden Seiten des offenen Unterdecks waren Baenke nach innen mit den Tanks dahinter, dass man die leichter "aufsetzen" kann. Am Anfang mussten wir unsere Sachen zusammenbauen wie sie gehoeren. Dabei ist mir schon nicht mehr all zu wohl gewesen und das eklige Ruehrei machte sich bemerkbar. Noch zwei schwankende Schritte nach rechts und links und schwupp hing ich auch schon mit dem Kopf aus dem Boot und habe eher unfreiwillig die Fische gefuettert. Sehr feine Sache ich sage euch.
Danach gabs dann auch schon den ersten Tauchgang und ich wollte so schnell wie irgend moeglich ins Wasser um von diesem schwankendem etwas runter zu kommen. Endlich drin hats sich dann halbwegs gebessert. Allerdings nur ein wenig. Der Tauchgang an sich war super toll. Wir haben sogar eine giftige Wasserschlange gesehn. Alerdings hat der Instructor das mit dem Gift erst hinterher gesagt. :P
Wieder an der Oberflaeche war es erstmal Zeit fuer weitere Skills. Eigentlich die gleichen wie im Pol nur im Meer. Jedoch hab ich schon langsam gemerkt wie mir das Driften in den drecks Wellen wieder zu schaffen gemacht hat. Also zack zack, 5m weg vom Rest und schoen ins Wasser gejodelt. Das war dann aber wirklich alles und mein Magen war leer. Danach hab ich mich auch sehr gut gefuelt, sogar auf dem Boot. - Nach ein paar Minuten Pause, wo alle Essen und Trinken konnten (nich das ich das annaehernd gewollt haette) stand auch schon der zweite Tauchgang an. Wiedermal mussten wir unter Wasser die Maske fluten und wieder leerpusten usw. Ein was lustiges war noch als wir unseren Navigationsskill machen mussten. Eigentlich sollten wir 5 Beinschlaege nach Norden schwimmen und dann wieder nach Sueden - alles mit Hilfe des Kompass. Hierbei hat sich immer einer am Tank des Navigators festgehalten (also ich bei Azala und vice versa). Bei mir ging auch alles gut. Bei Ayala eher nicht. Irgendwie haben wir den Tauchlehrer verloren und, auch mit Hilfe des uns staendig begleitenden anderen Divemasters, nicht wieder gefunden. Alles aber kein Problem. Einfach nac kurzer Suche langsam auftgetaucht und da war der Instructor - 20m entfernt :)
Leider Gottes war dann auch der Tauchgang vorbei und wir mussten wieder zurueck auf das Hoellengefaehrt. Da aller guten Dinge bekanntlich 3 sind, gings dann auch beim Losfahren nochmal rund mit mir und dann gen Festland. (Oh du geliebter fester Boden! :) )
Jetzt bin ich erstmal richtig K.O. und wer jetzt bisschen rumlungern mit meiner kranken Lieblingsisa. Vielleicht porbier ichs mit dem Essen heute Abend mal wieder.
Vorgestern und gestern hatte ich Academics. Das hiess einen Tag lang (13:00 bis ca 17:00) Videos schauen und Frageboegen beantworten. Allerdings sind die Fragen nicht wirklich schwer, so dass ich den Test am folgenden Tag auch mit 49/50 Punkten bestehen konnte. Man durfte 12 Fragen falsch haben - also da durch zu fallen ist echt sehr schwer.
Danach gings dann ab in den Suesswasserpool, wo wir einige "Skills" ueben mussten. Alles so sachen wie: Maske abnehmen und wieder drauf, Regulator (das Atemteil) raus und zu Schnorchel wechseln usw. Die waren auch alle nicht ganz so schwer. Besonders da wir ja nur zu zweit sind. (Ayala aus Israel und ich) Das einzige wo ich kurz bisschen gestresst war, war wo ich vor ihrem Tank mit ihrem Ersatzmundstueck atmen sollte und davor der Instructor meinen Tank zu gedreht hatte. Aber alles feini.

Very professional, eh!?

Die ganze Gruppe im Pool :)
Schliesslich hatten wir heute unsere ersten 2 Tauchgaenge im Meer. Also um 6:15 aus den Federn und ab zum anderen Resort wo das immer alles los geht. Noch fein Fruehstueck gegessen mit Ayala (etwas ekliges Ruehrei und Toast) und ab dafuer. Auf dem Boot - eine Art kleinerer Kutter, waren alle die heute irgendeinen Tauchgang machen mussten. Ca 25 Mann oder so. An beiden Seiten des offenen Unterdecks waren Baenke nach innen mit den Tanks dahinter, dass man die leichter "aufsetzen" kann. Am Anfang mussten wir unsere Sachen zusammenbauen wie sie gehoeren. Dabei ist mir schon nicht mehr all zu wohl gewesen und das eklige Ruehrei machte sich bemerkbar. Noch zwei schwankende Schritte nach rechts und links und schwupp hing ich auch schon mit dem Kopf aus dem Boot und habe eher unfreiwillig die Fische gefuettert. Sehr feine Sache ich sage euch.
Danach gabs dann auch schon den ersten Tauchgang und ich wollte so schnell wie irgend moeglich ins Wasser um von diesem schwankendem etwas runter zu kommen. Endlich drin hats sich dann halbwegs gebessert. Allerdings nur ein wenig. Der Tauchgang an sich war super toll. Wir haben sogar eine giftige Wasserschlange gesehn. Alerdings hat der Instructor das mit dem Gift erst hinterher gesagt. :P
Wieder an der Oberflaeche war es erstmal Zeit fuer weitere Skills. Eigentlich die gleichen wie im Pol nur im Meer. Jedoch hab ich schon langsam gemerkt wie mir das Driften in den drecks Wellen wieder zu schaffen gemacht hat. Also zack zack, 5m weg vom Rest und schoen ins Wasser gejodelt. Das war dann aber wirklich alles und mein Magen war leer. Danach hab ich mich auch sehr gut gefuelt, sogar auf dem Boot. - Nach ein paar Minuten Pause, wo alle Essen und Trinken konnten (nich das ich das annaehernd gewollt haette) stand auch schon der zweite Tauchgang an. Wiedermal mussten wir unter Wasser die Maske fluten und wieder leerpusten usw. Ein was lustiges war noch als wir unseren Navigationsskill machen mussten. Eigentlich sollten wir 5 Beinschlaege nach Norden schwimmen und dann wieder nach Sueden - alles mit Hilfe des Kompass. Hierbei hat sich immer einer am Tank des Navigators festgehalten (also ich bei Azala und vice versa). Bei mir ging auch alles gut. Bei Ayala eher nicht. Irgendwie haben wir den Tauchlehrer verloren und, auch mit Hilfe des uns staendig begleitenden anderen Divemasters, nicht wieder gefunden. Alles aber kein Problem. Einfach nac kurzer Suche langsam auftgetaucht und da war der Instructor - 20m entfernt :)
Leider Gottes war dann auch der Tauchgang vorbei und wir mussten wieder zurueck auf das Hoellengefaehrt. Da aller guten Dinge bekanntlich 3 sind, gings dann auch beim Losfahren nochmal rund mit mir und dann gen Festland. (Oh du geliebter fester Boden! :) )
Jetzt bin ich erstmal richtig K.O. und wer jetzt bisschen rumlungern mit meiner kranken Lieblingsisa. Vielleicht porbier ichs mit dem Essen heute Abend mal wieder.
Ko Tao Tag 3
Nachdem ich gestern beim Arzt war,bin ich am Strand entlang ca. 20 minuten zu dem Teil des Resorts gelaufen, in dem Kevin seinen Tauchunterricht hat.

Der Strand am Tag
So konnte ich wenigstens ein paar Fotos von ihm machen - wie er seine Tauchsachen mit sich rum traegt und auch die ersten Tacuhuebungen im Pool sahen sehr interessant aus. Zwischendirn sah es so aus, als wuerde es gleich anfangen zu regnen und es war wahnsinnig windig. Aber irgendwie haben sich die Wolken wohl genau an der Insel vorbei gemogelt. Auch nicht weiter schlimm. So konnte ich wenigstens im trocknen zurueck zu unserem Bungalow laufen und noch ein bisschen entspannen. Sehr viel mehr ist dann gestern auch nicht passiert.

Gear anziehen

Der Strand am Tag
So konnte ich wenigstens ein paar Fotos von ihm machen - wie er seine Tauchsachen mit sich rum traegt und auch die ersten Tacuhuebungen im Pool sahen sehr interessant aus. Zwischendirn sah es so aus, als wuerde es gleich anfangen zu regnen und es war wahnsinnig windig. Aber irgendwie haben sich die Wolken wohl genau an der Insel vorbei gemogelt. Auch nicht weiter schlimm. So konnte ich wenigstens im trocknen zurueck zu unserem Bungalow laufen und noch ein bisschen entspannen. Sehr viel mehr ist dann gestern auch nicht passiert.

Gear anziehen
Sonntag, 14. September 2008
Ko Tao Tag 2
Kevin kam gestern nach knappen vier Stunden Theorieunterricht von seinem Tauchkurs zurueck. Er hat ziemlich Glueck, denn es sind nur zwei Leute, die den Kurs machen. Gestern war naemlich die beruehmte Full Moon Party auf Ko Phangan (Nachbarinsel) und da machen weniger Leute den Kurs. Bis ketzt ist er ganz zufrieden mit dem was ihm geboten wird, da wird aber selber bestimmt mal noch was schreiben.
Abends haben wir uns in das Beach-Restaurant gesetzt, was gleich an unsere Unterkunft angrenzt und haben mal ausnahmsweise kein typisches Thai-Essen zu uns genommen, sondern Schaschlikspiesse mit Kartoffel (!!!) und Salat gegessen. Sehr lecker.

Ristorante
Gleich neben dem Restaurant ist auch noch ein Bar und die haben sich wahrscheinlich gestern gedacht, dass sie ihre eigene Full Moon Party starten muessen. Fanden Kevin und ich nicht ganz so toll, weil er heute um sieben aufstehen musste und ich ziemlich krank bin. Hatte gestern abend 37,7 Fieber und meinem Bauch ging es auch nicht besonders.
Gerade eben war ich beim Arzt, um auch sicher zu gehen, dass ich nicht eine der "boesen" Krankheiten (Malaria, Dengue Fieber) habe. Er meinte, dass sich das alles sehr nach einer Bronchitis anhoert. Hab jetzt also Antibiotika bekommen, Tabletten gegen fieber und Schmerzen, Tabletten gegen den Husten und ein Spray fuer den Hals. Alles in allem hat mich der Spass mit Untersuchung 1200 Baht gekostet. Mal sehen, ob das meine Versicherung mir zurueck erstattet.
Jedenfalls soll ich mich nun die naechsten 5 Tage ausruhen und nicht viel machen. Das ist ja hier am Strand nicht ganz so schwer :-).
Abends haben wir uns in das Beach-Restaurant gesetzt, was gleich an unsere Unterkunft angrenzt und haben mal ausnahmsweise kein typisches Thai-Essen zu uns genommen, sondern Schaschlikspiesse mit Kartoffel (!!!) und Salat gegessen. Sehr lecker.

Ristorante
Gleich neben dem Restaurant ist auch noch ein Bar und die haben sich wahrscheinlich gestern gedacht, dass sie ihre eigene Full Moon Party starten muessen. Fanden Kevin und ich nicht ganz so toll, weil er heute um sieben aufstehen musste und ich ziemlich krank bin. Hatte gestern abend 37,7 Fieber und meinem Bauch ging es auch nicht besonders.
Gerade eben war ich beim Arzt, um auch sicher zu gehen, dass ich nicht eine der "boesen" Krankheiten (Malaria, Dengue Fieber) habe. Er meinte, dass sich das alles sehr nach einer Bronchitis anhoert. Hab jetzt also Antibiotika bekommen, Tabletten gegen fieber und Schmerzen, Tabletten gegen den Husten und ein Spray fuer den Hals. Alles in allem hat mich der Spass mit Untersuchung 1200 Baht gekostet. Mal sehen, ob das meine Versicherung mir zurueck erstattet.
Jedenfalls soll ich mich nun die naechsten 5 Tage ausruhen und nicht viel machen. Das ist ja hier am Strand nicht ganz so schwer :-).
Samstag, 13. September 2008
Ko Tao
Das von uns gekaufte Kombiticket fuer Bus und Boot war letztendlich doch kein Reinfall. Unser Bus ist zwar nicht wie geplant abends um sieben in Bangkok los gefahren sondern erst um zehn, weil wohl der urspruengliche Bus kaputt war und erst ein neuer organisiert werden musste, aber der sah dann sogar so aus wie es uns auf den Fotos versprochen wurde. Wir sind dort also um zehn eingestiegen und auch sofort eingeschlafen. Insgesat haben wir zweimal zwischendirn gehalten (Kaffee- und Zigarettenpause) bevor wir kurz nach fuenf Uhr morgens in Chumphon an einer Art Bushaltestelle rausgeschmissen wurden. Dort hat dann auch schon unser Fahrer geworden, der uns zum Hafen bringen sollte. Insgesamt sind wir dann noch eine Stunde mit einem halb offenen Anhaenger im stroemnden Tropenregen durch Chumphin gefahren und haben noch weitere Leute eingesammelt, die auch zur Faehre gebracht wurden.

Warten am Bahnhof in BKK

Und wieder warten auf den Transfer zum Pier
Auf der Faehre angekommen sind wir auch gleich wieder eingeschlafen :-). Die Fahrt wurde erst gegen Ende der zwei Stunden etwas unruhiger. Aber alles in allem war es okay.

Die Faehre
In Ko Tao angekommen warteten wieder sehr viele Thais, die uns zugequatscht haben, wegen Unterkunft, Taxi uns Tauchen. Da Kevin sowieso seinen Open Water Tauchschein auf Ko Tao machen wollte und er sich auch schon waehrend unserer doch ausreichenden Wartezeit in Bangkok schon mal im Inet informiert hatte, sind wir mit einem Thai von einer Tauchschule mitgegangen - Crystal Dive Resort. Jedenfalls macht Kevin dort seit heute seinen Tauchkurs (dauert insgesamt vier Tage) und wir koennen in der Zeit kostenfrei im Resort wohnen.

Ankunft am ""Hafen"" (ein Steg) von Koh Tao
Die Unterkunft ist zwar nicht die tollste (undichter Abfluss vom Wasserhahn, einige Spinnenweben usw.) aber immerhin kostet uns das nix.

Unser Bungalow
Wir haben uns dann gestern an den Strand gelegt, der nur circa 30 Meter von unserem Bungalow entfernt ist und haben mal wieder geschlafen. Dummerweise hatte Kevin vergessen seine Beine mit Sonnencreme einzucremen - das Ergebnis: deutlich krebsrote Beine.
Nach dem Sonnenbaden haben wir das kleine dorf oberhalb unseres Strandes erkundet. Viel gibt es da allerdings nicht. Eine Art Einkaufsmeile mit den typischen Urlaubssachen (Sommerkleider, Sonnenbrillen, Schnorchelzeugs usw.), eine Apotheke, Supermarkt und verschiedene Restaurants. Grundsaetzlich ist es hier auf der Insel auch ein kleines bisschen teurer als auf dem Festland.
Abends haben wir uns dann mit einer Flasche Tiger Bier an den Strand gesetzt. Und uns dann spontan noch dazu entschlossen eine Cabaret-Show anzugucken. die Cabaret-Show ist nicht ganz mit einer deutschen Cabaret-Show zu vergleichen. Hier singen Lady-Boys (also Thai Maenner als Frauen gekleidet, teilweise auch schon umoperiert) typosche westliche Hits nach und haben die tollsten Frauenkleider an, die man sich vorstellen kann. (Fotos dazu folgen noch).
Das war noch ein sehr lustiger Abschluss des Tages.

Party Zone!

Cabaret
Wieder in unserem Bungalow angekommen, haben wir uns nochmal schnell auf Moskitosuche begeben, da die schon tagsueber immer mal im Bungalow rumgeflogen sind, gefunden haben wir jedoch keine. Aber es muessen welche da gwesen sein, denn heute frueh hatte ich wieder ein paar Stiche. Vielleicht hat auch unser kleiner Mitbewohner, ein Baby-Gecko, den oder die Moskitos nachts gefressen.
Kevin ist jetzt bei seiner ersten Tauchstunde, die nur Theorie umfasst und ich werde jetzt noch ein bisschen am Hafen entlang laufen und gucken was ich so entdecke. Allerdings nicht ewig, denn ich bin ein bisschen krank (Erkaeltung) und heute scheint die Sonne richtig doll, da keine Wolke am Himmel zu sehen ist. Laut Inet sind 33 Grad.

Der Abend am Strand

Warten am Bahnhof in BKK

Und wieder warten auf den Transfer zum Pier
Auf der Faehre angekommen sind wir auch gleich wieder eingeschlafen :-). Die Fahrt wurde erst gegen Ende der zwei Stunden etwas unruhiger. Aber alles in allem war es okay.

Die Faehre
In Ko Tao angekommen warteten wieder sehr viele Thais, die uns zugequatscht haben, wegen Unterkunft, Taxi uns Tauchen. Da Kevin sowieso seinen Open Water Tauchschein auf Ko Tao machen wollte und er sich auch schon waehrend unserer doch ausreichenden Wartezeit in Bangkok schon mal im Inet informiert hatte, sind wir mit einem Thai von einer Tauchschule mitgegangen - Crystal Dive Resort. Jedenfalls macht Kevin dort seit heute seinen Tauchkurs (dauert insgesamt vier Tage) und wir koennen in der Zeit kostenfrei im Resort wohnen.

Ankunft am ""Hafen"" (ein Steg) von Koh Tao
Die Unterkunft ist zwar nicht die tollste (undichter Abfluss vom Wasserhahn, einige Spinnenweben usw.) aber immerhin kostet uns das nix.

Unser Bungalow
Wir haben uns dann gestern an den Strand gelegt, der nur circa 30 Meter von unserem Bungalow entfernt ist und haben mal wieder geschlafen. Dummerweise hatte Kevin vergessen seine Beine mit Sonnencreme einzucremen - das Ergebnis: deutlich krebsrote Beine.
Nach dem Sonnenbaden haben wir das kleine dorf oberhalb unseres Strandes erkundet. Viel gibt es da allerdings nicht. Eine Art Einkaufsmeile mit den typischen Urlaubssachen (Sommerkleider, Sonnenbrillen, Schnorchelzeugs usw.), eine Apotheke, Supermarkt und verschiedene Restaurants. Grundsaetzlich ist es hier auf der Insel auch ein kleines bisschen teurer als auf dem Festland.
Abends haben wir uns dann mit einer Flasche Tiger Bier an den Strand gesetzt. Und uns dann spontan noch dazu entschlossen eine Cabaret-Show anzugucken. die Cabaret-Show ist nicht ganz mit einer deutschen Cabaret-Show zu vergleichen. Hier singen Lady-Boys (also Thai Maenner als Frauen gekleidet, teilweise auch schon umoperiert) typosche westliche Hits nach und haben die tollsten Frauenkleider an, die man sich vorstellen kann. (Fotos dazu folgen noch).
Das war noch ein sehr lustiger Abschluss des Tages.

Party Zone!

Cabaret
Wieder in unserem Bungalow angekommen, haben wir uns nochmal schnell auf Moskitosuche begeben, da die schon tagsueber immer mal im Bungalow rumgeflogen sind, gefunden haben wir jedoch keine. Aber es muessen welche da gwesen sein, denn heute frueh hatte ich wieder ein paar Stiche. Vielleicht hat auch unser kleiner Mitbewohner, ein Baby-Gecko, den oder die Moskitos nachts gefressen.
Kevin ist jetzt bei seiner ersten Tauchstunde, die nur Theorie umfasst und ich werde jetzt noch ein bisschen am Hafen entlang laufen und gucken was ich so entdecke. Allerdings nicht ewig, denn ich bin ein bisschen krank (Erkaeltung) und heute scheint die Sonne richtig doll, da keine Wolke am Himmel zu sehen ist. Laut Inet sind 33 Grad.

Der Abend am Strand
Donnerstag, 11. September 2008
Und dann kam alles anders als geplant...
Wir sind also heute frueh um sechs aufgestanden,um unseren Flug zu bekommen (siehe Posting vorher) und waren auch puenktlich um zwoelf am Hauptbahnhof in Bangkok, um unseren Zug 13 Uhr nach Chumphon zu erwischen. So war es jedenfalls geplant. Dummerweise haben sich die Zugfahrer gedacht, doch mal im sueden von Thailand zu streiken. Der Streik findet irgendwie korrespondierend mit den Unruhen statt. So standen wir nun ziemlich uebermuedet und doch ganz schoen genervt auf dem Bahnhof in Bangkok. Nach langem ueberlegen haben wir jetzt ein Kombiticket gekauft, d.h. wir fahren mit dem Zug heute Abend halb acht in Bangkok los um dann morgen frueh um sieben rechtzeitig in Chumphon zu sein, damit wir die Faehre nach Ko Tao erwischen.
Angeblich haben wir einen VIP Bus in dem die Sitze komplett nach hinten geklappt werden koennen, so dass das Schlafen kein Problem sein sollte. Ob wir diesen Bus auch wirklich bekommen ist noch fraglich.
Genauso ist es immer ein Ding der Unmoeglichkeit herauszufinden, wer hier ein offizieller Mitarbeiter auf der Train Station ist und wer nur da ist um irgendwelche Touris abzuzocken.
Wollen wir mal hoffen, dass wir mit unserem Ticket auch wirklich auf Ko Tao ankommen und der Bus wirklich so toll ist.
Jetzt werden wir erst einmal versuchen die naechsten knappen 6 Stunden bis zur Abfahrt rum zu bekommen.
Angeblich haben wir einen VIP Bus in dem die Sitze komplett nach hinten geklappt werden koennen, so dass das Schlafen kein Problem sein sollte. Ob wir diesen Bus auch wirklich bekommen ist noch fraglich.
Genauso ist es immer ein Ding der Unmoeglichkeit herauszufinden, wer hier ein offizieller Mitarbeiter auf der Train Station ist und wer nur da ist um irgendwelche Touris abzuzocken.
Wollen wir mal hoffen, dass wir mit unserem Ticket auch wirklich auf Ko Tao ankommen und der Bus wirklich so toll ist.
Jetzt werden wir erst einmal versuchen die naechsten knappen 6 Stunden bis zur Abfahrt rum zu bekommen.
Chiang Mai Airport
So meine lieben Leute. Jetzt sitzen wir gerade am Airport um gleich nach Bangkok zurueck zu fliegen. Im Anschluss gibts dann gleich goldige 7h Zugfahrt. Mal sehen ob wir wieder stehen muessen. Das waere ja nich so fein.
Bis denn.. meine Minuten sind gleich alle. :)
Bis denn.. meine Minuten sind gleich alle. :)
Back from the Trek - Chiang Mai Jungle Tag 2
Nach der weniger erholsamen Nacht sind dann alle fruehs gen 8:00 aufgestanden zum Fruehstueck. Es hatten schon Leute vermutet, dass es wie in Thailand ueblich eine Reissuppe gibt - und darauf hatte niemand so wirklich Lust. Aber gluecklicher Weise gabs dann doch Toast mit Marmelade, Ananas und Ei. Ich hab natuerlich gleich richtig reingeschaufelt, weil ich ja den Marsch vom Vortag im Hinterkopf hatte.
Einer aus unserer Gruppe, Nikolas - der Franzose, hatte wohl ziemliche Kopfschmerzen und ihm war schlecht. Nach Isas Fieberthermometer hatte er 37,8C. War alles bisschen wage und fraglich zwecks Malaria. Aber er wollte unbedingt weiter mit laufen und hat das auch bis zum Ende durchgezogen.
Da unser Guide vom Vortag eigentlich eher so eingesprungen war fuer den richtigen, der dann aber den Abend davor zu uns gestossen ist, gings jetzt mit dem weiter. Genannt hat er sich "Johnny Walker" und verhalten hat er sich, wie wenn er unter Affen aufgewachsen waere. Aber geil.
Da wir OBEN auf dem Berg waren, mussten wir heute ja Gott sei Dank nur runter laufen. Das sollte ja machbar sein. Obwohl wir auf Grund des starken Regens in der Nacht (oops, vergessen zu schreiben :) ) schon bisschen vorsichtig waren. Berechtigter Weise. Denn nach dem ersten paar Schritten hat sich gezeigt, dass der Weg ziemlich steil und ziemlich matschig war. Dementsprechend hats auch immer wieder Leute hingeklatscht. Ich war einer davon und sah dann erstmal aus als haette ich mir ins Hoesle gemacht. Zwar war das Ganze wieder entsprechend anstrengend, aber nich halb so schlimm wie das den Tag zuvor. Zwischendurch gabs auch wieder den obligatorischen Wasserfall zum Schwimmen und Duschen.

Der obergeile Ausblick von der Huette

Mein dreckiger Hintern nach dem Sturz

Der doch recht steile Weg hinab

Die Junglehelden schlechthin

Unten das Klo - Oben die Spuele dazu
Gen Ende sollten wir dann immer schneller laufen, weil noch 2 andere Gruppen hinter uns waren und es beim Rafting nicht genug Bote gab. Bzw haette man dann auf die warten muessen, die schon runter gefahren sind. Deshalb gings schnurstracks zum Raftingcamp. Hier haben wir dann unsere Sachen in ein Auto gehauen und uns lustige bunte Westen und Helme angezogen. Zu sechst im Boot schwubberten wir dann den Fluss runter. Man musste immer fleissig mitpaddeln, dass der Guide hinten besonders in den schnelleren Strecken steuern konnte. In den ruhigeren Teilen konnte man dann aus dem Boot springen und schwimmen - ich war aber glaube der einzige der das aus unserem Boot gemacht hat. Die anderen hatten wohl Angst vor Schlangen - "Buhu!" :P Alles in Allem war die Fahrt ganz ok, aber doch lange Strecken sehr ruhig.
Im Basiscamp angekommen, sind einige Leute aus den Gruppen (inkl. mir) nochmal ein paar hundert Meter den Fluss rauf gefahren um mit einem Bambusfloss wieder runter zu driften. Leider war das Teil ultra wackelig und unser Steuermann auch nicht gerade der Beste, so dass wir immer fast umgekippt sind. Ausserdem sind wir dann irgendwo im Flussgras gestrandet (in der Mitte vom Fluss) und mussten schieben.
Letztendlich gabs dann noch Essen, Pad Thai mit Tofu - das sind thailaendische Nudeln, dies hier ueberall gibt - und dann gings wieder nach Chiang Mai ins Hostel zurueck. Geschunden und total uebermuedet haben wir dann erstmal eingecheckt und unser Zimmer bezogen. Irgendwie hat das Guesthouse eine dolle Atmosphaere aber die Zimmer sind wohl alle Scheisse. Unser Waschbecken hat unten nur ein lose baumelndes Rohr dran und draussen vor dem Fenster ist eine Art Wassertank, der immer anfaengt Wasser zum Pumpen, wenn der Wasserdruck mal wieder weg ist. Und das ist so ziemlich sehr oft. Besonders toll wenn man eingeseift in der Dusche steht - wie Isa. Oder wenn man gerade das halbe Gesicht rasiert hat - wie ich. Aber nach ca 15min ist meist wieder Wasser da. Auch sind draussen Froesche die unglaublich laut machen. Allerdings konnten mich all die Gerausche nicht davon abhalten sofort waehrrend Isa geduscht hat, einzuschlafen.
Nach dem kurzen Nickerchen haben wir dann erstmal unsere Dschungelkleidung zum Waschen gebracht. Fuer 15Baht pro Kilo bekommt man hier die Sachen sauber und zusammengelegt wieder. Das will ich auch in Dresden haben, jetzt wo Isa wieder nach Leipzig muss. :D Danach haben wir uns dann noch von Nikolas und Lucas, 2 aus unserer Gruppe verabschiedet. Petra und Irene aus Oesterreich waren leider schon weg mit ihrem VIP Bus gen Bangkok.
Abends gings dann noch flotti zum Markt um etwas zu Essen. Um dort hin zu kommen muss man immer fein an zahlreichen dubiosen Bars mit noch dubioseren Thai Maedels davor sitzend vorbei - ihr wisst schon. Einen Banana Pancake, eine reichhaltige Nudelsuppe und einen Fruchtshake spaeter gings die gleiche Strasse wieder zurueck. Da standen "komischerweise" 3, gar nicht mal so unattraktive, Damen in knapper Kleidung am Wegesrand. Auch mit ihren offensichtlich vorhanden weiblichen Reizen haben die nicht gegeizt. Recht nett - bis dann die eine mit der anderen in doch auffaellig tiefer Stimme gesprochen hat. HOCH GEFAEHRLICH!! Ich glaube die Regel ist einfach, dass man bei all zu langen Beinen - einem ja bekannten europaeischen Schoenheitsideal - entgegen allen anderen wirklich vorhandenen (!) Reizen doch lieber 57 mal hinschauen sollte. Besonders im Dunkeln. Ausser natuerlich man steht drauf. ;P
So dann war der Tag auch schon vorbei und ab gings in die Heia.
Einer aus unserer Gruppe, Nikolas - der Franzose, hatte wohl ziemliche Kopfschmerzen und ihm war schlecht. Nach Isas Fieberthermometer hatte er 37,8C. War alles bisschen wage und fraglich zwecks Malaria. Aber er wollte unbedingt weiter mit laufen und hat das auch bis zum Ende durchgezogen.
Da unser Guide vom Vortag eigentlich eher so eingesprungen war fuer den richtigen, der dann aber den Abend davor zu uns gestossen ist, gings jetzt mit dem weiter. Genannt hat er sich "Johnny Walker" und verhalten hat er sich, wie wenn er unter Affen aufgewachsen waere. Aber geil.
Da wir OBEN auf dem Berg waren, mussten wir heute ja Gott sei Dank nur runter laufen. Das sollte ja machbar sein. Obwohl wir auf Grund des starken Regens in der Nacht (oops, vergessen zu schreiben :) ) schon bisschen vorsichtig waren. Berechtigter Weise. Denn nach dem ersten paar Schritten hat sich gezeigt, dass der Weg ziemlich steil und ziemlich matschig war. Dementsprechend hats auch immer wieder Leute hingeklatscht. Ich war einer davon und sah dann erstmal aus als haette ich mir ins Hoesle gemacht. Zwar war das Ganze wieder entsprechend anstrengend, aber nich halb so schlimm wie das den Tag zuvor. Zwischendurch gabs auch wieder den obligatorischen Wasserfall zum Schwimmen und Duschen.

Der obergeile Ausblick von der Huette

Mein dreckiger Hintern nach dem Sturz

Der doch recht steile Weg hinab

Die Junglehelden schlechthin

Unten das Klo - Oben die Spuele dazu
Gen Ende sollten wir dann immer schneller laufen, weil noch 2 andere Gruppen hinter uns waren und es beim Rafting nicht genug Bote gab. Bzw haette man dann auf die warten muessen, die schon runter gefahren sind. Deshalb gings schnurstracks zum Raftingcamp. Hier haben wir dann unsere Sachen in ein Auto gehauen und uns lustige bunte Westen und Helme angezogen. Zu sechst im Boot schwubberten wir dann den Fluss runter. Man musste immer fleissig mitpaddeln, dass der Guide hinten besonders in den schnelleren Strecken steuern konnte. In den ruhigeren Teilen konnte man dann aus dem Boot springen und schwimmen - ich war aber glaube der einzige der das aus unserem Boot gemacht hat. Die anderen hatten wohl Angst vor Schlangen - "Buhu!" :P Alles in Allem war die Fahrt ganz ok, aber doch lange Strecken sehr ruhig.
Im Basiscamp angekommen, sind einige Leute aus den Gruppen (inkl. mir) nochmal ein paar hundert Meter den Fluss rauf gefahren um mit einem Bambusfloss wieder runter zu driften. Leider war das Teil ultra wackelig und unser Steuermann auch nicht gerade der Beste, so dass wir immer fast umgekippt sind. Ausserdem sind wir dann irgendwo im Flussgras gestrandet (in der Mitte vom Fluss) und mussten schieben.
Letztendlich gabs dann noch Essen, Pad Thai mit Tofu - das sind thailaendische Nudeln, dies hier ueberall gibt - und dann gings wieder nach Chiang Mai ins Hostel zurueck. Geschunden und total uebermuedet haben wir dann erstmal eingecheckt und unser Zimmer bezogen. Irgendwie hat das Guesthouse eine dolle Atmosphaere aber die Zimmer sind wohl alle Scheisse. Unser Waschbecken hat unten nur ein lose baumelndes Rohr dran und draussen vor dem Fenster ist eine Art Wassertank, der immer anfaengt Wasser zum Pumpen, wenn der Wasserdruck mal wieder weg ist. Und das ist so ziemlich sehr oft. Besonders toll wenn man eingeseift in der Dusche steht - wie Isa. Oder wenn man gerade das halbe Gesicht rasiert hat - wie ich. Aber nach ca 15min ist meist wieder Wasser da. Auch sind draussen Froesche die unglaublich laut machen. Allerdings konnten mich all die Gerausche nicht davon abhalten sofort waehrrend Isa geduscht hat, einzuschlafen.
Nach dem kurzen Nickerchen haben wir dann erstmal unsere Dschungelkleidung zum Waschen gebracht. Fuer 15Baht pro Kilo bekommt man hier die Sachen sauber und zusammengelegt wieder. Das will ich auch in Dresden haben, jetzt wo Isa wieder nach Leipzig muss. :D Danach haben wir uns dann noch von Nikolas und Lucas, 2 aus unserer Gruppe verabschiedet. Petra und Irene aus Oesterreich waren leider schon weg mit ihrem VIP Bus gen Bangkok.
Abends gings dann noch flotti zum Markt um etwas zu Essen. Um dort hin zu kommen muss man immer fein an zahlreichen dubiosen Bars mit noch dubioseren Thai Maedels davor sitzend vorbei - ihr wisst schon. Einen Banana Pancake, eine reichhaltige Nudelsuppe und einen Fruchtshake spaeter gings die gleiche Strasse wieder zurueck. Da standen "komischerweise" 3, gar nicht mal so unattraktive, Damen in knapper Kleidung am Wegesrand. Auch mit ihren offensichtlich vorhanden weiblichen Reizen haben die nicht gegeizt. Recht nett - bis dann die eine mit der anderen in doch auffaellig tiefer Stimme gesprochen hat. HOCH GEFAEHRLICH!! Ich glaube die Regel ist einfach, dass man bei all zu langen Beinen - einem ja bekannten europaeischen Schoenheitsideal - entgegen allen anderen wirklich vorhandenen (!) Reizen doch lieber 57 mal hinschauen sollte. Besonders im Dunkeln. Ausser natuerlich man steht drauf. ;P
So dann war der Tag auch schon vorbei und ab gings in die Heia.
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