Heute wollten wir mal ein anderes Verkehrsmittel ausprobieren und sind mit verschieden Faehren ueber den Fluss in Bangkok gefahren. Eine Fahrt kostet 3,50 Baht (das duerften 7 Cent oder so sein).
Faehren ueber den Matschfluss
Als erstes hatten wir uns den Grand Palace, also den Palast des Koenigs vorgenommen. Da wir beide nicht dem Anlass entsprechend gekleidet waren, gab es eine lange Stoffhose fuer Kevin und einen Sarong fuer mich. Und das ganze, man mag es kaum glauben, fuer umsonst. Wir mussten nur einen Pfand hinterlegen und haben das am Ende wieder bekommen. Natuerlich war es in der langen Hose und dem langen Sarong noch einmal deutlich waermer, als es so schon war. In dem Areal des Palasts befindet sich auch ein Tempel, genannt Wat Phra Kaew. Das Highlight duerfte ein Smaragdbuddha sein. Die Bilder sprechen hoffentlich fuer sich.
Unsere Leihkleidung
Grand Palace
Danach ging es zu Fuss weiter zum naechsten Tempel (Wat Pho) mit dem groessten liegenden Buddha (46 m lang und 15 m hoch).
Liegender Buddha mit stehender Isa
Sitzender Buddha (Buddhamania!)
Und der dritte und letzte Tempel fuer den heutigen Tag war Wat Arun, der komplett mit Porzellan dekoriert wurde, da frueher die Chinesen auf ihren Booten so viel Porzellan mitgebracht hatten. Auf diesen Tempel konnten wir sogar aussen bis ganz noch oben "klettern". Das war eine ziemliche anstrengende Angelegenheit, da wie gesagt heute die Sonne schien und die Stufen ewig steil waren.
Wat Arun von vorn
Die sehr steile Treppe
Nach der steilen Treppe
Gerade eben hat Kevin noch via Telefon unser Hostel fuer die naechste Nacht reserviert, denn morgen geht es mit dem Zug fuer 20 Baht nach Ayuthaya (ca. 60 km noerdlich von Bangkok).
1 Kommentar:
Das sind ja wirklich beeindruckende Bilder. Euch beide in Leihkleidung finde ich auch besonders hübsch :)Isa steht das Teil ja richtig gut.
Ich finde ja beachtlich, dass ihr euch trotz der Hitze zum sightseeing aufraffen konntet.
Die Idee mit dem blog ist wirklich super! Man fühlt sich fast wie live dabei. Das relativiert sich allerdings bei einem Blick aus dem Fenster ins regnerische Vogtland.
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